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ver­Er­ben Pla­nen

 

Erstel­len Sie mit uns einen Plan, um Ihre Wer­te ohne Ver­lus­te wei­ter­zu­ge­ben. 

ECHTE WERTE

VERERBEN

Die Öster­rei­cher erben viel. In Mil­li­ar­den­hö­he. 15 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr. Und hier ist die Zukunft viel­ver­spre­chend: Das Volu­men wird sich ver­dop­peln. Aber was ver­langt das Gesetz eigent­lich, wor­auf muss man im Tes­ta­ment ach­ten und wel­che Vor­tei­le hat das Ver­er­ben von ech­ten Wer­ten?

WAS DAS ERBRECHT
VERLANGT

Immo­bi­li­en, Schmuck, Bar­geld, Kon­ten, Grund­stü­cke oder ande­re Sach­wer­te: Grund­sätz­lich gilt in Öster­reich seit 1. Jän­ner 2017, dass nur mehr die Nach­kom­men und Ehe­gat­ten oder ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner pflicht­teils­be­rech­tigt sind. Die Eltern des Ver­stor­be­nen erhal­ten kei­nen Pflicht­teil mehr. Der Pflicht­teil ist jener Teil des Nach­las­ses, den nahe­ste­hen­de Per­so­nen erhal­ten müs­sen, soll­ten sie vom Erb­las­ser nicht im Tes­ta­ment berück­sich­tigt wor­den sein. In der Regel ist dies die Hälf­te der gesetz­li­chen Erb­quo­te. Prin­zi­pi­ell gibt es in Öster­reich seit 1. Janu­ar 2008 kei­ne Erb­schafts­steu­er mehr — bei Immo­bi­li­en ist aller­dings drauf zu ach­ten, dass bei Schen­kung oder Ver­er­bung die Grund­er­werbs­steu­er zu bezah­len ist. Die­se beträgt zwei Pro­zent im Fami­li­en­kreis bzw. 3,5 Pro­zent, wenn außer­halb der Fami­lie ver­erbt oder ver­schenkt wird.

WARUM METALLE
DASBESSEREERBE SIND

Nur weni­ge Men­schen kön­nen sich vor­stel­len, war­um man lie­ber ech­te Wer­te ver­er­ben soll­te, als Sum­men auf einem Spar­buch. In einem ein­fa­chen Bei­spiel erfah­ren Sie es. Stel­len Sie sich einen 20-Dol­lar-Schein um 1900 vor. Mit die­sem 20-Dol­lar-Schein haben Men­schen damals eine Unze Gold kau­fen kön­nen. Über die Jah­re ist fol­gen­des pas­siert: Der 20-Dol­lar-Schein hat heut­zu­ta­ge noch maxi­mal sym­bo­li­schen Wert. Die Gold­mün­ze ist rund 1400 Dol­lar wert. Sie hat zwei Welt­krie­ge, Öl- und Wirt­schafts­kri­sen und diver­se ande­re Kata­stro­phen über­lebt.

Ein Blick auf Öster­reich zeigt: Bis zum Euro hat Öster­reich in 100 Jah­ren sechs Wäh­run­gen hin­neh­men müs­sen. Mit der Ein­füh­rung des Euro ist ein auto­ma­ti­scher Geld­wert­ver­lust von rund 13 Pro­zent ein­her­ge­gan­gen. Gold hin­ge­gen hat in die­sen hun­dert Jah­ren an Geld­wert gewon­nen. Welt­weit sind Wäh­run­gen über den Lauf der Jah­re gese­hen eine insta­bi­le Ein­heit. Gold hin­ge­gen bleibt seit Jahr­hun­der­ten wert­voll. Und ohne sich aus dem Fens­ter zu leh­nen darf man behaup­ten: Gold wird auch wert­voll blei­ben. Wie die Men­schen ihre Wer­te in Gold auch an die Nach­fah­ren über­ge­ben kön­nen: Dafür haben wir Lösun­gen geschaf­fen, um neben Steu­ern auch ande­re Kos­ten zu spa­ren. Wir infor­mie­ren Sie ger­ne. 

KONTAKT

inter­GOLD Edel­me­tal­le GmbH,
Wie­ner Bun­des­stra­ße 63,
5300 Hall­wang, Öster­reich

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