inter­GOLD

Pal­la­di­um

 

Ver­wen­dung:
Nano­tech­no­lo­gie, Zahn­ersatz, Kata­ly­sa­to­ren,
Lei­ter­plat­ten­be­schich­tung, Elek­tro­tech­nik für Brenn­stoff­zel­len

FAKTEN
IM ÜBERBLICK

Far­be: sil­ber­weiß schim­mernd

Schmelz­punkt: 1.554,9°C

Sie­de­punkt: 2.960 °C

Spe­zif. Gewicht: 11,99 g/cm³

Welt­jah­res­pro­duk­ti­on: 210 t

EDELMETALL
PALLADIUM

Wäh­rend Gold, Sil­ber und Pla­tin auf Tau­sen­de von Jah­ren ­Geschich­te zurück­bli­cken, ist Pal­la­di­um noch ein jun­ges Metall. Erst 1803 ent­deck­te der eng­li­sche Arzt und Che­mi­ker Wil­liam Hyde Wollas­ton das Ele­ment. Die Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Pal­la­di­um kamen erst im 20. Jahr­hun­dert zuta­ge.

Pal­la­di­um wird näm­lich seit eini­gen Jah­ren vor allem dann nach­ge­fragt, wenn Pla­tin knapp und beson­ders teu­er ist. Auf­grund der ähn­li­chen che­mi­schen Eigen­schaf­ten gilt es als „Schwes­ter­me­tall“ von Pla­tin. Und so sind auch die Ein­satz­ge­bie­te in der Auto­mo­bil- und Elek­tro­bran­che sowie in der Medi­zin ähn­lich.

In der Schmuck­her­stel­lung wird ­Pal­la­di­um für Gold­le­gie­run­gen genutzt. Die größ­te Nach­fra­ge kommt aus dem Bereich der Autokatalysa­toren – zwei Drit­tel der Pal­la­di­um­pro­duk­ti­on wer­den dafür
ver­wen­det.

KONTAKT

inter­GOLD Edel­me­tal­le GmbH,
Wie­ner Bun­des­stra­ße 63,
5300 Hall­wang, Öster­reich

FN 418724 x
UID Num­mer: ATU69011856

PARTNER

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